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 SERGIO MARCHIONNE FIAT CHRYSLER

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PostSubject: SERGIO MARCHIONNE FIAT CHRYSLER   SERGIO MARCHIONNE FIAT CHRYSLER I_icon_minitimeThu Sep 13, 2018 6:08 pm

Ex-SGS-CEO Marchionne wagt sich nach Schindellegi
In der Zeit, als SGS der Betrugsfirma IPCO Investment AG das Qualitäts-Zertifikat ISO 9001
verlieh – wodurch IPCO den Hauptteil von insgesamt 125 Mio. Anlagegelder auf sich ziehen konnte
– war Sergio Marchionne bei SGS der Boss. Nun hat er seinen Wohnsitz von Walchwil am Zugersee
nach Schindellegi über dem oberen Zürichsee verlegt. Für eine Gruppe von IPCO-Geschädigten
ist dies eine Provokation, weshalb sie ihn im Umfang der gesamthaft von IPCO ertrogenen Gelder
über rund Fr. 67‘769‘561.37 betreibt1
. Marchionne war verantwortlicher SGS-CEO bis 2006.
Auch wenn Marchionne Wiedergutmachung frech ablehnt und eine gleiche Klage via die USA provoziert,
so wird mit der Betreibung doch klar signalisiert, dass der Italo-Kanadier in Schindellegi
nicht willkommen ist. Egal in welcher Schweizer Steueroase, und egal an welchem Schweizer See.
Bevor SGS die nun rechtskräftig verurteilten Betrüger M. Niggli + Juan Manuel Reina ab 2000
bis zum Crash von IPCO im März 2004 als seriös, ja als vertrauenswürdig befand und ihnen auch
noch eine vorbildliche Geschäftsführung attestierte, hatte sie einen völlig abgedrehten Amateur
zur Prüfung der Geschäftsabläufe in die Büros von IPCO im schwyzerischen Pfäffikon entsandt.
Dieser hob nur den feuchten Finger in die Luft und verzichtete sogar auf minimalste Prüfungen.
So entging ihm, dass die Schwyzer Kantonalbank, die IPCO-Hausbank, schon per Ende Jahr 2000
alle Konti schlagartig aufgekündigt hatte. Auch der Geldfluss via «Broker» in Madrid zur LGT nach
Vaduz hatte den SGS-Vertreter, den gelernten Laboranten Heinrich A. Bieler, nicht interessiert.
Am 5. Dez. 2000 stellte SGS das ISO-Zertifikat für drei Jahre aus, in deutsch und in englisch (vgl. S.
10+11). Am 12. Dezember 2000 kündigte die Schwyzer KB in einer Art Alarmstimmung
alle Geschäfts-Beziehungen mit IPCO auf (vgl. S. 12). Am 18. Feb. 2003 erstellte derselbe erstellte derselbe
miserable SGS-Prüfer einen weiteren Auditbericht mit dem Hinweis, er habe 32 Finanztransaktionen
geprüft (vgl. S. 13). Zumindest im Fall IPCO war das SGS-Zertifikat nur
Welche Finanztransfers hatte Prüfer Bieler denn geprüft? Wohl nur die Einzahlungen von IPCOKunden.
Dass diese Gelder wenig später in Vaduz cash abgeholt wurden, ging ihm am A... vorbei.
SGS zog das ISO 9001-Zertifikat nie zurück. CEO Sergio Marchionne hielt SGS eben schlank.
Nachdem die Schwyzer Justiz den Geschädigten erst ab 2011 Akteneinsicht gewährte, reichten einige
von ihnen Haftungsklage gegen SGS beim Zürcher Handelsgericht ein. Sie trugen u.a. vor, die
allermeisten Anleger hätten wegen des grottenfalschen SGS-Zertifikats bei IPCO investiert. Diese hätten im Vertrauen auf die ISO-Zertifizierung von SGS als weltgrösstem Zertifizierer seit Dezember
2000 bis März 2004 rund ¾ aller Gelder einbezahlt. Der Kausalzusammenhang sei klar belegt.
Danach wartete das Zürcher Handelsgericht 3½ Jahre lang zu und schützte SGS mit faulen
Ausreden vor einer Entschädigungspflicht. Die Kläger zogen den Fall weiter ans Bundesgericht.
Doch auch in Lausanne wurde mit politischer Brille räsoniert. Obskurerweise wurde sogar jedwelche
Kausalität zwischen SGS-Zertifikat und den Einlagen an IPCO geleugnet, obwohl dies buchhalterisch
gar nicht bestritten werden kann. Zuletzt wurde den Klägern nebst den Gerichtskosten
auch noch eine 6-stellige «Parteientschädigung» (vorn mit einer 2) zugunsten von SGS auferlegt.
Nun ging der verantwortliche SGS-CEO in Sachen IPCO – notabene dem grössten Betrugsfall im
Kanton Schwyz – tatsächlich das Risiko ein, sich in einer Distanz von nur 6 km zum damaligen IPCO-Sitz in Pfäffikon häuslich einzurichten. Als «Welcome» hat ihm nun eine Gruppe von IPCO-Geschädigten
mit einem Betreibungsbeamten als freundlichem Vorläufer mal auf den Pelz geklopft.
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